Craniomandibuläre/
Cra­nio­facia­le The­ra­pie

cft2Kra­nio­man­di­bu­lä­re Dys­funk­ti­on (Cra­nio­man­di­bu­lä­re Dys­funk­ti­on, CMD) ist ein Über­be­griff für struk­tu­rel­le, funk­tio­nel­le, bio­che­mi­sche und psy­chi­sche Fehl­re­gu­la­tio­nen der Muskel- oder Ge­lenk­funk­ti­on der Kie­fer­ge­len­ke. Die­se Fehl­re­gu­la­tio­nen kön­nen schmerz­haft sein. Die Deut­sche Ge­sell­schaft für Funk­ti­ons­dia­gnos­tik und The­ra­pie de­fi­niert CMD als Sam­mel­be­griff für ei­ne Rei­he kli­ni­scher Sym­pto­me der Kau­mus­ku­la­tur und/oder des Kie­fer­ge­lenks so­wie der da­zu­ge­hö­ren­den Struk­tu­ren im Mund- und Kopf­be­reich. Ent­spre­chend hat die Be­zeich­nung mehr den Cha­rak­ter ei­nes Be­fun­des und soll­te in die Dia­gno­sen Ok­kluso­pa­thie, Myo­pa­thie und Ar­tho­pa­thie spe­zi­fi­ziert werden.[1][2] Im en­ge­ren Sin­ne han­delt es sich da­bei um Schmer­zen der Kau­mus­ku­la­tur („myo­fas­zia­ler Schmerz“), Ver­la­ge­run­gen der Knor­pel­schei­be im Kie­fer­ge­lenk („Dis­kus­ver­la­ge­rung“) und ent­zünd­li­che oder de­ge­ne­ra­ti­ve Ver­än­de­run­gen des Kie­fer­ge­lenks („Ar­thr­al­gie, Ar­thri­tis und Ar­thro­se“).

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Die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer haben beschlossen, dass alle Einrichtungen des Gesundheitswesens geöffnet bleiben.

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